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17th November 2011

Einbrecher suchen bei Google: Wie man einen Safe knackt

 

Was machen Einbrecher denen während eines Einbruchs auffällt daß sie den Safe nicht öffnen können? Richtig, sie suchen bei Google nach: “Wie man einen Safe knackt!”

Einbrecher suchen bei Google: Wie man einen Safe knackt

Aus der “Gazette” von Colorado Springs, USA: In Bigg City, dem Mr. Bigg’s Family Fun Center waren Laien-Einbrecher am Werk: wie man einen Safe öffnet oder eine Kamera sabotiert, hatten sie wahrscheinlich vorher in Video-Spielen geübt.

Das kommt davon wenn man zuviel Zeit vor dem Fernseher verbringt und ist gleichzeitig der Beweis dafür, daß Videospiele doch verblöden: Hier sehen sie wie der Einbrecher versucht, die Überwachungs-Kamera mit WD 40 (ein Rost-Lösemittel) ausser Gefecht zu setzen! Die Polizei dazu: “Das haben sie 9 Mal wiederholt, tatsächlich machte die Kamera danach bessere Bilder, wegen der reinigenden Wirkung von WD 40!

Auch einen Rauchmelder, den sie für eine Kamera hielten, haben die Einbrecher mit WD 40 bearbeitet, und tatsächlich kann man WD 40 für eine ganze Reihe von Dingen benutzen, wie schmieren, reinigen, entrosten usw, aber um eine Kamera auszuschalten nimmt man dann doch lieber etwas, was nicht durchsichtig ist liebe Einbrecher, ein Farbspray zum Beispiel!

Überraschung: Der Safe ist verschlossen!

Wenn man im Videospiel den Raum mit dem Safe erreicht hat, klickt man dann wohl auf den Safe und er öffnet sich: Um wieviel anstrengender und frustrierender ist doch die Realität!

Zu ihrer grenzenlosen Überraschung mußten die Einbrecher im Bigg City, dem Mr. Bigg’s Family Fun Center feststellen, daß die Safes sich nicht so einfach öffnen und sich auch nicht von Faustschlägen und Tritten beindrucken ließen.

Wenn nichts mehr hilft, gibt es ja immer noch Google..

Als die Einbrecher schon aufgeben wollten, kam ihnen die rettende Idee: Auf Google eine Anleitung zu suchen wie man einen Safe knackt! Die Polizei fand in der Search-History auf einem Computer neben dem Safe Raum die naheliegenden Suchbegriffe.

In England ist so eine Google-Suche auf Grund der neueren Terror-Gesetzgebung schließlich schon für sich allein eine Straftat!

Und tatsächlich brachte die Google-Suche nach: “how to open a safe” und “how to crack a safe” auf einem Computer im Büro nebenan offenbar die gewünschten Ergebnisse:

Die Einbrecher entkamen mit 12,000 Dollar, nachdem sie angeblich alle Safes geöffnet hatten. !2,000 Dollar ist ja nun nicht wirklich eine überragend hohe Beute, und wieso man die auf mehrere Safes verteilt verstehe ich auch nicht ganz..

Via: www.gazette.com

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